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Azofarbstoff
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Azofarbstoffe sind zahlenmĂ€Ăig die gröĂte Gruppe der synthetischen Farbstoffe. Charakteristisch fĂŒr Azofarbstoffe sind eine oder mehrere AzobrĂŒcken (âN=Nâ) als Bestandteil des Chromophors. Azofarbstoffe mit mehreren Azogruppen werden als Bisazo- (auch Disazo-), Trisazo-, Tetrakisazo-, Polyazofarbstoffe bezeichnet. Bisazofarbstoffe, die durch Kupplung einer Diazoniumverbindung mit einer bifunktionellen Kupplungskomponente, bzw. durch Reaktion eines Bisdiazonium-Salzes mit einer Kupplungskomponente hergestellt werden, bezeichnet man als primĂ€re Bisazofarbstoffe. SekundĂ€re Bisazofarbstoffe erhĂ€lt man, indem man eine aminogruppenhaltige Monoazoverbindung weiterdiazotiert und kuppelt.
Azofarbstoffe zÀhlen mit den Azopigmenten zu den Azofarbmitteln, sind jedoch im Gegensatz zu diesen im jeweiligen Anwendungsmedium löslich.
Contents
âą Geschichte
âą Nomenklatur
âą Herstellung
âą Verwendung
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Geschichte
Mitte des 19. Jahrhunderts hatte sich die Industrialisierung ausgehend von England auf ganz West- und Mitteleuropa ausgebreitet. Durch die Technisierung des Spinn- und Webvorgangs erhielt die Textilindustrie einen Aufschwung, der auch die Nachfrage nach Farbstoffen erhöhte. Diesen neuen Anforderungen kam die Produktion natĂŒrlich gewonnener Farbstoffe nicht nach, was die Farbforschung und die rasche Entwicklung der chemischen Industrie förderte.
1844 wagte Justus von Liebig die Prognose, man werde schon bald Methoden entdecken, um aus Steinkohlenteer Farb- und Arzneistoffe synthetisch herzustellen.
1856 schlieĂlich gelang dem EnglĂ€nder William H. Perkin beim Experimentieren mit Steinkohlenteer die Synthese des ersten kĂŒnstlichen Teerfarbstoffs Mauvein, der jedoch kein Azofarbstoff ist.cite-ref-1[1] Auf der Londoner Weltausstellung erregte er aber Aufsehen, auch dies förderte die weitere Forschung. Die Diazotierung wurde dann 1857 von Peter GrieĂ, einem SchĂŒler von August Wilhelm von Hofmann gefunden.cite-ref-2[2] Chemiker entdeckten ĂŒberall in Europa Herstellungswege fĂŒr eine ganze Palette solcher Teerfarbstoffe, von Hofmann-Violett ĂŒber Fuchsin, von Anilingelb (1861) bis hin zu Bismarckbraun, wobei die beiden letztgenannten wichtige Vertreter der Gruppe der Azofarbstoffe sind. Ausgangsstoff war das Anilin, das aus Kohlenteer gewonnen wurde, daher wurde diese Gruppe auch Teerfarbstoffe genannt. Anilingelb ist im Colour Index als C.I. Solvent Yellow 1 gelistet, ein nicht wasser-, jedoch fettlöslicher Farbstoff. Kongorot (C.I. Direct Red 28) wurde 1884 als erster Bisazofarbstoff (auch Disazofarbstoff) hergestellt. C.I. Disperse Yellow 8 wurde 1926 als wasserunlöslicher Dispersionsfarbstoff entwickelt und wird auch heute noch zum FĂ€rben von Polyester-Stoffen genutzt.
Azofarbstoffe wurden schon frĂŒhzeitig als Lebensmittelfarbstoffe eingesetzt, beispielsweise Buttergelb (C.I. Solvent Yellow 2) zum FĂ€rben von Butter und Margarine. Die Verwendung von Buttergelb zur MargarinefĂ€rbung wurde jedoch 1938 verboten, nachdem man erkannt hatte, dass es bei Ratten Leberkarzinome erzeugen kann.cite-ref-3[3] DarĂŒber hinaus gab es noch um 1949 nur wenige EinschrĂ€nkungen, Azofarbstoffe Nahrungsmitteln zur âVerschönerungâ zuzusetzen.cite-ref-4[4]
Aufbau und Eigenschaften
Azofarbstoffe bilden zahlenmĂ€Ăig die gröĂte Farbstoffklasse. Sie sind durch die allgemeine Formel R1-N=N-R2 charakterisiert. Die beiden Reste (R1 und R2, in der Regel aromatisch) können identisch oder verschieden sein.
Typisch fĂŒr Azofarbstoffe ist die Azogruppe -N=N- mit der farbgebenden (chromophoren) Stickstoff-Doppelbindung. Diese synthetischen Farbstoffe nutzen als Ausgangsstoff aromatische Amine, im einfachsten Falle das Anilin. Azofarbstoffe erreichen ihre Vielfalt durch die einfache Substitution der Wasserstoffatome an den aromatischen Ringen, die das chromophore System auxochrom beeinflussen und ĂŒber die man die Farbnuance steuern kann.
Azofarbstoffe weisen oft polare und unpolare Substituenten auf und können so auf das erforderliche Medium gezielt zugeschnitten werden. Bei entsprechendem Aufbau können sie neben Van-der-Waals-Bindungen auch WasserstoffbrĂŒckenbindungen ausbilden.
Vertreter der Gruppe sind farbstabil und ergeben lichtechte und farbstarke FÀrbungen. Bei geeigneter Konstitution können sie auf Textilien wasch-, reinigungs- und reibecht sein.
Bei Raumtemperatur im Dunklen ist die trans-Konfiguration stabiler aromatischer Azoverbindungen die energetisch gĂŒnstigste Konformation. Unter Einwirkung von Licht oder Hitze kann sich diese Konformation zum cis-Isomer und somit seine geometrische Form verĂ€ndern. Dies kann eine nĂŒtzliche Eigenschaft sein, um reversible molekulare Schalter herzustellen. Durch EinfĂŒhren von Fragmenten stabiler Azoverbindungen wie Azobenzol in biologisch aktive MolekĂŒle wie Proteine kann eine Vielzahl von biologischen Prozessen rĂ€umlich und zeitlich durch Bestrahlung mit Licht anstatt Reagenzien gesteuert werden.cite-ref-5[5]cite-ref-6[6]cite-ref-7[7]
Nomenklatur
In AbhÀngigkeit von der Anzahl der Azogruppen werden die Verbindungen als Mono-, Dis-, Tris-, Tetrakis-, etc. -Azofarbstoffe gekennzeichnet. Ab drei Azogruppen bezeichnet man sie oft einfach als Polyazofarbstoffe.
Oft wurden Azofarbstoffe in der Vergangenheit nicht nach der IUPAC-Nomenklatur benannt, da insbesondere technische Polyazofarbstoffe sehr komplexe Namen ergeben. Stattdessen wurde ein Schema verwendet, bei dem die einzelnen Komponenten durch Pfeile verbunden sind. Dabei geht der Pfeile von dem Diazoniumion-liefernden Amin aus und zeigt auf die angekuppelte Verbindung. Auf diese Weise lassen sich auch komplexere Azofarbstoffe mit mehreren Azogruppen einfach beschreiben.cite-ref-chda-8-0[8] Der Nachteil der Pfeilnomenklatur ist, dass die exakte VerknĂŒpfungsstelle an der gekoppelten Komponente nicht angegeben wird.
Der Name Azo leitet sich vom französischen Wort Azote fĂŒr Stickstoff ab, das selbst auf altgriechisch áŒÎ¶ÏÏÎżÏ ĂĄzĆtos (âlebensfeindlichâ) zurĂŒckgeht.
Herstellung
Die Vielfalt der Azofarbstoffe ergibt sich aus der vergleichsweise einfachen Herstellungsweise. Durch die Diazotierung aromatischer Amine erhĂ€lt man Diazoniumsalze, die mit elektronenreichen aromatischen Verbindungen oder ÎČ-Dicarbonyl-Verbindungen im Sinne einer Azokupplung reagieren.
Die Synthese erfolgt in zwei Schritten:
1. Diazotierung: Die Lösung oder Suspension eines aromatischen Amins wird mit Salz- oder SchwefelsÀure angesÀuert und bei tiefer Temperatur mit einer Natriumnitrit-Lösung versetzt. Dabei bildet sich ein elektrophiles Nitrosyl-Kation (NO+).
Bildung des Nitrosyl-Kations
Das Nitrosyl-Kation wird von dem freien Elektronenpaar des Stickstoffatoms am Arylamin angegriffen. Unter Abspaltung eines Protons (H+) entsteht eine N-Nitroso-Verbindung (Ar-NH-N=O), die sich in das instabile Aryldiazohydroxid (Ar-N=N-OH) umlagert. Dieses zerfĂ€llt unter Abspaltung eines OHâ-Ions und es entsteht ein Aryldiazonium-Ion (Ar-N2+). Bei der Diazotierung sollte man immer unter 5 °C kĂŒhlen, da die Diazoniumsalze sonst Stickstoff abspalten (Zersetzungsgefahr).
Diazotierung von Anilin
2. Azokupplung: Die Azokupplung stellt eine elektrophile Zweitsubstitution dar. Die Substituenten, die einen +M-Effekt aufweisen, erhöhen die Elektronendichte und somit die ReaktivitĂ€t. Zudem dirigieren sie die Zweitsubstituenten in para-Stellung. Die ortho-Stellung ist aus GrĂŒnden der sterischen Hinderung selten.
Azokupplung von Anililin-Diazoniumsalz mit
N,N
-Dimethylanilin
zu
Buttergelb
(C.I. Solvent Yellow 2)
Die Herstellung von Azofarbstoffen ist ein beliebtes Thema im Chemieunterricht, dessen experimentelle DurchfĂŒhrung darunter leidet, dass viele Amine giftig sind und gemÀà RiSU in der Schule nicht angewendet werden dĂŒrfen. Dieses Problem lĂ€sst sich durch die Anwendung ungiftiger Amine umgehen, z. B. durch Einsatz von SulfanilsĂ€ure als Diazokomponente und der natĂŒrlichen AminosĂ€uren Histidin und Tyrosin als Kupplungskomponente.cite-ref-9[9]
Verwendung
Diese Farbstoffgruppe ist aufgrund der vielfĂ€ltigen Kupplungsmöglichkeiten mit Farbstoffen im gesamten Farbbereich vertreten. Azofarbstoffe werden zur FĂ€rbung von Textilien, Fetten und Ălen, zum EinfĂ€rben von Wachsen, Stroh, Holz, und fĂŒr Papier eingesetzt. Auch fĂŒr Beschichtungsstoffe, etwa bei CD-R, sind sie im Einsatz. Azofarbstoffe, die giftige oder krebserzeugende Amine freisetzen können, sind in Deutschland fĂŒr GebrauchsgegenstĂ€nde und TĂ€towiermittel verboten. Sie dĂŒrfen weder zur StofffĂ€rbung noch fĂŒr Schmuck und keinesfalls fĂŒr Kosmetikartikel oder Nahrung angewendet werden.
AusgewĂ€hlte Azofarbstoffe sind auf ihre Eignung als Lebensmittelfarbstoffe geprĂŒft und zugelassen. Im Ăbrigen besitzen solche Farbstoffe mehrere Sulfongruppen, um die Löslichkeit in Wasser zu erhöhen. Die hohe Wasserlöslichkeit statt einer Fettlöslichkeit des Farbkörpers verhindert die Gefahr der Einlagerung im Körper, indem die Stoffe leichter durch den Urin ausgeschieden werden.
FĂŒr Lederfarbstoffe kommen ebenfalls Azofarbstoffe zum Einsatz, wobei hier eher auf Fettlöslichkeit geachtet wird, aber auch hier dĂŒrfen Kopplungsprodukte mit bestimmten Aminen nicht eingesetzt werden.
Gesundheitliche Bedenken gab es unter anderem auch bei mit Azofarben gefÀrbten Ostereiern, welche jedoch unbestÀtigt blieben, da eine viel zu niedrige Dosis des Farbstoffes durch die Schale in das Ei gelangt.cite-ref-10[10]
In der Medizin dienen ausgewĂ€hlte Produkte zum AnfĂ€rben von Krebszellen. In der klinischen Chemie sind sie weiterhin wichtig, um bestimmte Stoffwechselprodukte wie Bilirubin nachzuweisen. Sie entstehen durch Komplexbildung zwischen diversen Reagenzien und dem nachzuweisenden Stoff und werden anschlieĂend photometrisch gemessen.
Die AzobrĂŒcke liegt abhĂ€ngig vom pH-Wert in protonierter oder deprotonierter Form vor. Damit ist eine Verschiebung der Farbtiefe verbunden. Azofarbstoffe werden deshalb auch als SĂ€ure-Base-Indikatoren eingesetzt. Beispiele dafĂŒr sind Methylrot, Methylorange, Kongorot und Alizaringelb R. DarĂŒber hinaus gibt es auch Redoxindikatoren unter den Azofarbstoffen.
Methylrot
ist im Neutralen gelb gefÀrbt (linke Struktur), absorbiert also violettes Licht. Bei einem
pH-Wert unter 4,4 wird das MolekĂŒl am Stickstoff protoniert, die polarisierte AzobrĂŒcke fĂŒhrt zur
Farbvertiefung nach rot durch Absorption von nun grĂŒnem (lĂ€ngerwelligem) Licht (rechte Struktur).
GesundheitsgefÀhrdung
Es wurde bewiesen, dass der menschliche Körper in der Lage ist, durch reduktive Spaltung die aufgenommenen Azofarbstoffe an der AzobrĂŒcke wieder in die Ausgangsstoffe zu spalten. Dies kann durch Darmbakterien oder durch Azoreduktasen der Leber oder extrahepatischen Gewebes geschehen. Daher gibt es den Verdacht, dass alle Azofarbstoffe, die eine freisetzbare kanzerogene Arylaminkomponente enthalten, ein krebserzeugendes Potential haben.
Azofarbstoffe, die aus mindestens einem dieser kanzerogenen Amine aufgebaut sind, sind in Textilien und Leder in Deutschland nach der BedarfsgegenstĂ€ndeverordnung (BedGgstV) verboten.cite-ref-11[11] EU-weit sind diese nach REACH-Verordnung in Verbraucherprodukten verboten. Dieses Verbot gilt fĂŒr Textilien und Leder, die mit der menschlichen Haut oder der Mundhöhle direkt und lĂ€ngere Zeit in BerĂŒhrung kommen können. Zurzeit sind 24 aromatische Amine betroffen, von denen Benzidin am bekanntesten ist. Benzidinfarbstoffe stehen in Verdacht, bei Exposition das Blasenkrebsrisiko deutlich zu erhöhen. Nach der EU-Richtlinie dĂŒrfen Azofarbstoffe, die durch reduktive Spaltung von Azogruppen derartige Amine mit mehr als 30 ppm im Fertigerzeugnis freisetzen können, nicht verwendet und entsprechende Textil- und Ledererzeugnisse nicht in den Verkehr gebracht werden. Die analytische Bestimmungsgrenze variiert je nach Amin um 5 ppm. In der EU werden diese Farbstoffe in der Textil- und Lederindustrie seit Jahren nicht mehr eingesetzt. Da auch Importe von Gebrauchsmitteln (so Textilien aus Asien) nicht mit derartigen gesundheitsgefĂ€hrdenden Farbstoffen gefĂ€rbt werden dĂŒrfen, werden von den zustĂ€ndigen Behörden stichprobenartige Untersuchungen durchgefĂŒhrt.
Im Gegensatz zu Azofarbstoffen sind Azopigmente im Anwendungsmedium praktisch unlöslich. Wegen der Unlöslichkeit sind Azopigmente nicht bioverfĂŒgbar und somit ungiftig und nicht krebserregend. Sie werden fĂŒr Druckfarben, Kunststoffe, Lacke, Toner und Lebensmittelverpackungen eingesetzt.
Rechtliche Situation
Die EU-Kommission beauftragte am 25. MĂ€rz 2010 die EFSA (European Food Safety Authority), eine neuerliche gesundheitliche Bewertung fraglicher Azofarbstoffe vorzunehmen. Seit dem 20. Juli 2010 mĂŒssen Lebensmittel, die die Azofarbstoffe Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Allurarot (E 129) oder Cochenillerot A (E 124) enthalten, in der EuropĂ€ischen Union mit dem gesonderten Warnhinweis âKann AktivitĂ€t und Aufmerksamkeit bei Kindern beeintrĂ€chtigenâ gekennzeichnet werden.cite-ref-eu-parlament-12-0[12]cite-ref-tageszeitung-13-0[13]cite-ref-foodwatch-14-0[14]
Literatur
âą Agnes Slowicki, Heiko U. KĂ€fferlein, Thomas BrĂŒning: HautgĂ€ngigkeit von Azofarbmitteln. Teil 1: Eigenschaften, Aufnahme ĂŒber die Haut und Metabolismus. Gefahrstoffe â Reinhaltung der Luft 69(6), S. 263â268 (2009).
âą H. Zollinger: Chemie der Azofarbstoffe. In: BirkhĂ€user (Hrsg.): LehrbĂŒcher und Monographien aus dem Gebiete der Exakten Wissenschaften. Springer Verlag, Basel 1958, ISBN 978-3-7643-0425-6, doi:10.1007/978-3-0348-6838-9 (308 S.).
Weblinks
Wiktionary: Azofarbstoff
â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
âą Richtlinie 2002/61/EG
âą Genauere Informationen zu den âklappenden Elektronenpaarenâ wĂ€hrend der Azokupplung
âą WeiterfĂŒhrende Information zum Diazotierungsmechanismus
Einzelnachweise
cite-note-11. â Rudolf Winderlich: Lehrbuch der Chemie fĂŒr Höhere Lehranstalten: Einheitsausgabe fĂŒr Unter- und Oberstufe. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-663-04370-6, S. 391 (books.google.de).
cite-note-22. â Heinz-Gerhard Franck, JĂŒrgen W. Stadelhofer: Industrielle Aromatenchemie: Rohstoffe · Verfahren · Produkte. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-662-07875-4, S. 6 (books.google.de).
cite-note-33. â Werner Baltes: Lebensmittelchemie. 5. Auflage. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 2000, ISBN 978-3-662-08282-9, S. 187 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-44. â Ernst Kern: Sehen â Denken â Handeln eines Chirurgen im 20. Jahrhundert. ecomed, Landsberg am Lech 2000, ISBN 3-609-20149-5, S. 198.
cite-note-55. â EstĂbaliz Merino, MarĂa Ribagorda: Control over molecular motion using the â photoisomerization of the azo group. In: Beilstein Journal of Organic Chemistry. Band 8, 2012, S. 1071â1090, doi:10.3762/bjoc.8.119.
cite-note-66. â Ned A. Porter, Lawrence J. Marnett: Photolysis of unsymmetric azo compounds. cis Azo compound intermediates. In: Journal of the American Chemical Society. Band 95, Nr. 13, 27. Juni 1973, S. 4361â4367, doi:10.1021/ja00794a036.
cite-note-77. â Michael B. Smith, Jerry March: March's Advanced Organic Chemistry: Reactions, Mechanisms, and Structure. John Wiley & Sons, 2007, ISBN 978-0-470-08494-6, S. 346 (books.google.de).
cite-note-1010. â Ostereierfarben â Krebs auf Raten? 8. April 2012, Jochen Kleboth, lebensmittelfokus.at Lebensmittelfokus (Memento vom 11. Dezember 2013 im Internet Archive)
cite-note-1111. â BedarfsgegenstĂ€ndeverordnung, Anlage 1 (zu § 3). Stoffe, die bei dem Herstellen oder Behandeln von bestimmten BedarfsgegenstĂ€nden nicht verwendet werden dĂŒrfen. Bundesministerium der Justiz und fĂŒr Verbraucherschutz, abgerufen am 29. Oktober 2019.
cite-note-eu-parlament-1212. â Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 des EuropĂ€ischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2008 ĂŒber Lebensmittelzusatzstoffe. (PDF).
cite-note-tageszeitung-1313. â Reinhard Wolff: Knallbunt ist ungesund. Beitrag in die tageszeitung vom 19. Juli 2010, S. 9.